Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen

Die deutsche Nachweisverordnung, in der gültigen Fassung vom 20.10.2006 ist eine Ausführungsbestimmung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Unter Nahrungsmitteln versteht man die Lebensmittel, die in erster Linie der Ernährung der Menschen dienen

Die Nasssortierung wird auch als Schwimm-/Sink-Verfahren bezeichnet.

Unter Ökobilanz versteht man eine Lebenszyklusanalyse (englisch Life Cycle Assessment bzw. LCA)

Der Begriff Ökosystem ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

Zu den organischen Abfällen gehören alle Abfälle von tierischer oder pflanzlicher Herkunft, die biologisch abbaubar sind.

Die Geschichte des Papier geht lang zurück, die ersten Funde aus China sind auf ca. 140 v. Chr. datiert.

Unter Papierrecycling versteht man das Sammeln und Aufbereiten von Altpapier und Kartonagen zur Wiederverwertung.

Bei dem verbreiteten Hochzeitsbrauch des Polterabends wird Porzellan und Steingut zerschlagen, um dem Brautpaar Glück für die Ehe zu wünschen.

Die Abkürzung PPK steht für Papier, Pappe, Karton.

Unter Recycling versteht man jedes Verwertungsverfahren, bei dem Abfälle zu Erzeugnisse, Stoffen oder Materialien entweder für den ursprünglichen Zweck oder für einen neuen Zweck aufbereitet werden.

Ein Recyclinghof oder Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung, die zu den Bringsystemen gehört.

Unter regenerative Energien (auch erneuerbare Energien) versteht man die Energieträger, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen.

Die Restmülltonne hat insbesondere im privaten Haushalt und bei kleinen Gewerbetreibenden immer noch eine große Bedeutung.

Schaumstoffe werden aus Kunststoffen hergestellt und zeichnen sich durch eine zellige Struktur und niedrige Dichte aus.

Als Schmutzwasser oder Abwasser wird durch Gebrauch verunreinigtes Wasser bezeichnet, das im Haushalt, Gewerbe oder der Landwirtschaft mit Schmutz- oder Schadstoffen versetzt wurde und so in seinen Eigenschaften verändert ist.  

Unter Schrott versteht man metallische Wertstoffe, die als Sekundärrohstoffe dienen.

Sekundärrohstoffe sind Stoffe, die im Rahmen der Rohstoffwirtschaft zum zweiten oder wiederholten Male genutzt werden.

Der Begriff Speisereste oder Essensreste bezeichnet die Lebensmittel, die für den menschlichen Verzehr vorgesehen waren, jedoch entweder bei der Zubereitung oder nach der Mahlzeit übrig sind.

Zum Sperrmüll zählt man die Abfälle aus privaten Haushalten, die aufgrund ihrer Größe oder Beschaffenheit nicht über die Restmülltonne entsorgt werden können.

Stoffstrommangement bedeutet Stoffströme ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu lenken.

Thermische Abfallbehandlung (auch Müllverbrennung) ist die Verbrennung der atmosphärisch brennbaren Anteile des Abfalls zum Zwecke der Volumenreduzierung bei gleichzeitiger Nutzung der darin enthaltenen Energie.